Klaus Haase wurde am 26.4.1947 in Parchim/Mecklenburg als Sohn von Hans-Joachim und Kthe Haase geborene Jensen geboren. Er wohnt in Mnchen, Bereiteranger 5. Er ist Deutcher, ledig und evangelisch. Von 1953 bis 1957 besuhte er die Grundschule in Berlin-Zehlendorf. Dann ging er aus Humanistische Gimnasium Berlin-Steglitz. Im Jahr 1966 machte er seinen Abituralschlu. Dann ging er studieren. Von 1966 bis 1969 studierte er Germanistik und Anglistik an der Freien Universitt Berlin. 1969 setze er sein Studium an der Ludwig-Maximilians-Universitt in Mnchen fort. Von 1969 bis 1970 arbeitete er alsFremdenfhrer fr das ABR. Von 1970 bis 1971 war er Dolmetscher und Betreuer fr Staatgste der Bayerischen Staatskanzlei. Er war auch freier Mitarbaiter beim Sdwestfunk. Von 1972 bis 1977 war er Dozent an der Volkhochschule in Mnchen. 1977 setze er sein Studium fort und scho es mit dem Magister Artium ab. Von 1977 bis 1979 war er Freiberuflicher Rundfunk- und Verglaslektor. Er machte auch eine Schauspielausbildung an privaten Studios in Mnchen und Berlin. Von 1980 bis 1981 war er Wissenschaftlisher Berater fr Berliner Museen. Seit 1982 arbeitet er als Freiberuflicher Publizist und Museumsberater. Er ist auch stndiger Mitarbeiter bei Westermanns Monatsheften.

Er war einmal ein Verkufer, der allen alles verkaufen konnte. Er hatte schon einem Zahnartz eine Zahnbrste verkauft, einem Bcker ein Brot und einem Blinden einen Fehrenseher. Er war ein guter Verkufer. Seine Freunde sagten zu ihm: Du bist ein guter Verkufer, venn du einem Elch eine Gasmaske verkaufst. Der Verkufer ging nach Norden. Er kam in einen Wald, wo nur Elche wohnten. Als er einen Elch traf, sagte er zu ihm: Gutten tag, Sie brauchten bestimmt eine Gasmaske. Der Elch sagte: Nein, ich brauchte keine Gasmaske. aber der Verkufer begann mitten im Wald eine Fabrik zu bauen. Seine Freunde sagten zu ihm: Du bist wahnsinnig Nein, sagte der Verkufer, ich mchte dem Elch nur eine Gasmaske verkaufen. Als dir Fabrik fertig war, gab es im Wald viele giftige Abgase. Da kam der Elch und volte eine Gasmaske kaufen. Er sagte das auch die anderen Elche Gasmasken brauchen. Der Verkufer hatte noch viele Gasmasken, weil er in seiner Fabrik Gasmasken machte.

Die Rmer eroberten ganz Gallien. Das war um 50 vor Christus. Sie schtzten die Grenze zwischen Gallien und Germanien. Pltzlich kamen die Germanen; sie sangen laut, marschierten nach Gallien und griffen die Rmer an. Ganz vorne marschierte der General Fortissimus. Die Soldaten trugen schwere Waffen. Hinten fuhr der Koch. Er hatte viel Wein und Essen auf seinem Wagen. Schielich kamen die Rmer an den Rhein. Die Germanen warteten auf der andere Seite. Die Rmer bauten Schiffe und funren ber den Flu. Sie trugen schwere Waffen. Die Rmer landeten und griffen sofort an. Aber wo waren die Germanen? Sie waren alle weg. Die Rmer konnten keinen von ihnen sehen. Pltzlich kamen die Germanen von oben. Sie sprangen von den Bumen und griffen die Rmer an. Die Rmer liefen zum Rhein zurck. Aber ihre Schiffe waren nicht mer da, und das Wasser war sehr kalt. Da sprangen die Rmer auf ihre Schilde und schwammen durch den Flu zurck nach Gallien. Und die Germanen standen am Ufer und lachten. Sie feireten ein groes Fest, tranken Bier und sangen laut.

Wir waren zwanzig. Wir hatten Liebeskummer.
ALS wir zwanzig waren, hatten wir Liebeskummer.
Warum bauten die Rmer Schiffe?
Die Rmer bauten Schiffe. Sie wolten ber den Flu fahren.
Die Rmer bauten Schiffe WEIL sie ber den Flu fahren wolten.
Schielich - konno
Schvere Waffen - teko oroje
Schtzten - varovali so
Enobersten - osvojili so
Die Genze - meja
Verlie - zapustil je
Pltzlich - nenadoma
Griffen..an - napadli so
Oben - zgoraj
Sprangen - skoili so
Von dem Bumen - z dreves
Sofort - takoj
Liefen - stekli
Schiffe - ladje
Bauten - zgradili so
Schreiben-schrieb
Schreiden-schnitt
Trinken-trank
Sprechen-sprach
Kommen-kam
Schlaffen-schlief
Fahren-fuhr
Rufen-rief
Denken-dachte
Bringen-brachte
Mssen-mute
Knen-konnte
Drfte-durfte
Wollen-wolte
Sollen-solte
Te
Test
Te
Ten
Tet
ten
